
GESCHICHTE

Hildegard Schellenberg um 1943
Eine Geschichte, die weiterlebt.
Der Name HILDEN geht zurück auf Hildegard Schellenberg, eine der letzten Bewohnerinnen des traditionsreichen Hofguts. In der Region um Greifenhain ist es üblich, für eine liebevolle Kurzform Namen einen Buchstaben anzufügen. So wurde aus Hilde – Hilden.
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Hildegard, geboren 1924, bewirtschaftete den Hof und die dazugehörigen Ländereien zusammen mit ihrem Mann Siegfried Schellenberg. Ihr Sohn Frank und seine Frau Gudrun investierten in den 2000er Jahren in die marode Hofanlage. Nachdem das Gut eine Zeit lang leer gestanden war, nahmen sich Hildegards Enkelin Silvia Schellenberg und ihr Mann Sebastian Thaut dem Ensemble an. Das Architektenpaar will es in den nächsten Jahren in einen Rückzugs- und Begegnungsort für Menschen umwandeln, die sich nach Stille, Unbeschwertheit und kreativen Pausen sehnen.
PHILOSOPHIE
​HILDEN - Ein Ort, an dem Stille verbindet.
Unsere Vision ist es, ein Refugium zu schaffen, das den Geist des Bestehenden mit der Gegenwart verbindet. Aus einem historischen Vierseithof entsteht ein Ort, an dem Gastlichkeit, Kunst, Kontemplation und Kulinarik zu einem stimmigen Ganzen zusammenfinden.
Inmitten der Natur eröffnet HILDEN Raum für Rückzug und Begegnung. Ein Ort, der dazu einlädt, innezuhalten, bewusst wahrzunehmen und die Stille mit anderen zu teilen. Der Hof und der angrenzende Harzberg laden dazu ein den eigenen Rhythmus wiederzufinden und dem Wesentlichen mit neuer Aufmerksamkeit zu begegnen.


SEMINARE
& RETREATS
Raum für Begegnung, Konzentration und Rückzug.
Bereits heute stehen im denkmalgeschützten Pferdestall der Yoga- und Meditationsraum, die Sauna mit Nassbereichen sowie eine Küche zur Verfügung. Die Räume können einzeln oder gemeinsam für Seminare, Workshops, Retreats und besondere Formate in kleiner Runde genutzt werden.
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Mit der Fertigstellung des Langhauses ab Sommer 2027 erweitert sich HILDEN um weitere Räume für gemeinsames Arbeiten, Essen und Zusammen-kommen.
Dazu gehören die Bibliothek, das Klavierzimmer sowie der ehemalige Kuhstall als Herzstück der Gastlichkeit.
Gemeinsam mit den Übernachtungsmöglichkeiten entsteht so ein Ensemble für mehrtägige Klausuren, Retreats, kulturelle Formate und Begegnungen in ruhiger Atmosphäre.
